Montag, 3. November 2014

Eulenkekse mit dem Keksstempel

Hallo ihr Lieben,

im Sommerurlaub habe ich in einem Bastelladen in Greifswald einen tollen Eulen-Keksstempel der Firma Birkmann entdeckt und konnte natürlich nicht widerstehen. Daher heißt’s heute:



Ich habe für den ersten Test das Rezept verwendet, dass bei dem Stempel dabei war:


Auf geht’s! Mit Hilfe des Thermomix bereite ich den Teig…


...und lasse ihn im Kühlschrank ruhen.


Jetzt geht’s ans eingemachte – ich will Eulenkekse :) Erst roll ich den Teig aus und drück den geölten Stempel hinein. Das klappt mal gar nicht. Dann versuche ich es mit einem bemehlten Stempel. Das klappt schon besser, aber an den Stellen, an denen „viel“ Teig weggestempelt wird, wird der Keks doch arg dünn und reißt schnell. Ich kann mich an einen Tipp zum Thema Keksstempel aus einem anderen Blog erinnern (leider weiß ich nicht mehr, welcher das war): Ich forme ich aus dem Teig kleine Kugeln und drücke den gute bemehlten Stempel hinein – das klappt schon viel besser:



Die Teigrohlinge schiebe ich in den Ofen und backe sie bei 200°C mit Ober/Unterhitze.


Voilà – nur noch ein bisschen auskühlen und schon sind die Kekse bereit zum vernaschen :o)



Dazu passt gut eine leckere Tasse Vanille-Chai Tee *mmmmmhh*

Fazit: Ein bisschen Übung und viel Mehl gehören schon dazu, aber dann kann man schöne Eulenkekse mit dem Stempel herstellen. Beim nächsten Mal würde ich a) einen anderen Teig wählen, da mir dieser zu zitronig war und b) versuchen, den Rand des Kekses mit einem Dessertring „schön“ abzuschneiden.

Habt ihr auch Erfahrung mit Keksstempeln?

Einen wunderschönen Feierabend wünscht
die Melli

Edit: Diesen Post findet ihr jetzt auch beim {SweetTreat Sunday} auf elf19 :-)

Kommentare:

  1. Liebe Melli,
    die Eulenkekse wären perfekt für meine Freundin, die einerseits schon immer einen Keksstempel wollte und andererseits Eulen sehr mag - wenn dann auch noch das Rezept draufsteht, klingt es doch perfekt!
    Liebe Grüße,
    Sarah

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    1. Hallo Sarah!
      Ich freu mich total, dass du dich traust und meinen Blog mit Kommentaren belebst :o) Und natürlich, dass dir meine Kekschen gefallen! Verrat deiner Freundin, dass es ein bisschen Nerven kostet beim ersten Mal (und das ich Eulen auch mag). Aber wenn's dann klappt, ist's umso schöner *freu*
      Viele Grüße zurück,
      Melanie

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  2. Hab mich auch grad verlinkt, habe den Fuchsstempel und etwa die gleiche Erfahrung wie du gemacht. Es braucht sehr viel Mehl oder Bäckerstärke, ein Wischtuch und ein großes Glas um die Kekse zu formen, dann noch eine Palette um die Kekse aufs Blech zu bekommen.
    Liebe Grüße
    Nadja

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    1. Hey Nadja,

      erstmal deine Fuchskekschen angeschaut - der Hammer. Und vergessen dir zu antworten*sorry* Danke für den Kommentar und die Zustimmung. Ich hab die Kekse direkt auf ein wenig Backpapier ausgestempelt. Da musste ich sie dann nicht mehr transportieren :-)

      Viele Grüße,
      Melanie

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  3. Ohhh, so schöne Kekse! Schon ganz oft bin ich vor solchen Keks-Stempeln gestanden und habe mich gefragt, ob der Abdruck dann wirklich so schön zu sehen ist. Aber Deine sehen wirklich hübsch aus!

    GLG
    Kerstin

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    1. Hey Kerstin,

      wie gesagt, es ist ein wenig mühselig. Aber es wird leichter mit der schrumpfenden Teigmenge :o) Ich sage: Tu es! Und poste darüber für uns *hihi*

      Danke für den Kommentar und liebe Grüße,
      die Melli

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